Blubb blubb, weg war sie Teil 2

Das zweite Mal in einem Jahr! Nach dem selbst verschuldeten Absaufen der Unterwasserkamera auf den Malediven hat das Pech schon wenige Monate später auf Sardinien wieder zugeschlagen.

Diesmal war die Ursache nicht die eigene Dämlichkeit sondern eher Pech. Völlig entspannt und ruhig haben wir uns zu einem Dämmerungstauchgang vorbereitet. Seit dem Verlust der Kamera auf den Malediven schaue ich sehr genau hin. Beim Abtauchen – noch keine 2 Meter tief – habe ich das Unterwassergehäuse kontrolliert. Leider musste ich feststellen, dass ein kleines Rinnsal ins Gehäuseinnere floss. Wie von der Tarantel gestochen habe ich meinen Arm nach oben gestreckt und bin aufgetaucht.

Das Ergebnis war leider ähnlich verheerend wie in Teil 1. Das Wasser hat so weit drin gestanden, dass Objektiv und Vorderseite im Wasser lagen. Ich habe am Strand so schnell es ging, Batterie und Speicherkarte entnommen – beide haben es überlebt. Allerdings war die Kamera erneut nicht zu retten.

Also wiedermal ab in die Bucht und eine gebrauchte Kamera kaufen!

Frank

Frank hat erst 2010 mit dem Tauchen angefangen. Seitdem gehört für ihn Reisen, Fotografieren und Tauchen zusammen.